Wer bestellt – und wie
Grundschulkinder bestellen nicht selbst. Deshalb bekommen die Eltern den Zugang: ein Codeblatt aus dem Sekretariat, ein QR-Code, zwei Minuten Onboarding. Geschwister lassen sich im selben Konto führen.
An einer Grundschule wie der Grundschule Wittorf entscheiden die Eltern, was ihr Kind mittags isst – und sie tun das am liebsten abends am Handy, nicht morgens am Klassenzimmer. Mampfflecken zeigt den Wochenplan mit vier Menüs, warnt bei hinterlegten Allergien und lässt sich bis zum Abmeldeschluss noch umentscheiden.
Grundschulkinder bestellen nicht selbst. Deshalb bekommen die Eltern den Zugang: ein Codeblatt aus dem Sekretariat, ein QR-Code, zwei Minuten Onboarding. Geschwister lassen sich im selben Konto führen.
Die Ausgabeliste ist nach Klassen sortiert – so, wie die Kinder zur Mensa kommen. Wer Menü 2 bestellt hat, steht neben Menü 2. Das Küchenteam hakt ab, ohne Namen zu suchen.
Noch nicht. Diese Seite zeigt, wie die Essensbestellung an der Grundschule Wittorf mit Mampfflecken aussehen könnte. Wenn Sie Schulleitung, Schulträger, Elternvertretung oder Caterer sind, sprechen wir das gern gemeinsam durch.
Es gilt ein Einheitspreis pro Essen, den der Betreiber festlegt und der im Speiseplan steht. Bestellungen werden vom Guthaben abgebucht; Zuschüsse aus Bildung und Teilhabe (BuT) werden direkt verrechnet, so dass für diese Kinder keine Kosten entstehen.
Der Betreiber legt Bestell- und Abmeldeschluss fest, in der Regel bis zum Vortag um 12 Uhr. Bis zum Abmeldeschluss ist eine Abmeldung kostenfrei – zum Beispiel bei Krankheit. Danach steht das Essen verbindlich auf der Küchenliste.
Eltern hinterlegen Unverträglichkeiten einmal und mit ausdrücklicher Einwilligung. Die App warnt beim Bestellen, wenn ein Gericht ein hinterlegtes Allergen enthält; die Küche sieht die Hinweise auf ihrer Liste. Die Schule selbst sieht keine Gesundheitsdaten.
30 Minuten, gern bei Ihnen in der Küche. Wir zeigen die App und rechnen durch, was Sie an Aufwand sparen.