Wer bestellt – und wie
Schülerinnen und Schüler bestellen selbst, mit ihrem Code, in wenigen Sekunden. Eltern behalten über das Guthaben den Überblick; ein Konto lässt sich per Google, Apple oder E-Mail sichern, muss es aber nicht.
Am Gymnasium – wie an der Alexander-von-Humboldt-Schule – ist die Mittagspause kurz und die Schülerschaft groß. Damit die Ausgabe nicht zum Nadelöhr wird, muss die Küche vorher wissen, wie viel von welchem Menü gebraucht wird. Genau das liefert Mampfflecken: verbindliche Bestellzahlen pro Tag und Menü.
Schülerinnen und Schüler bestellen selbst, mit ihrem Code, in wenigen Sekunden. Eltern behalten über das Guthaben den Überblick; ein Konto lässt sich per Google, Apple oder E-Mail sichern, muss es aber nicht.
Die Ausgabe arbeitet mit der Liste nach Klasse oder mit der Gesamtzahl pro Menü – je nachdem, wie die Mensa organisiert ist. Allergiehinweise sieht nur die Küche.
Noch nicht. Diese Seite zeigt, wie die Essensbestellung an der Alexander-von-Humboldt-Schule mit Mampfflecken aussehen könnte. Wenn Sie Schulleitung, Schulträger, Elternvertretung oder Caterer sind, sprechen wir das gern gemeinsam durch.
Es gilt ein Einheitspreis pro Essen, den der Betreiber festlegt und der im Speiseplan steht. Bestellungen werden vom Guthaben abgebucht; Zuschüsse aus Bildung und Teilhabe (BuT) werden direkt verrechnet, so dass für diese Kinder keine Kosten entstehen.
Der Betreiber legt Bestell- und Abmeldeschluss fest, in der Regel bis zum Vortag um 12 Uhr. Bis zum Abmeldeschluss ist eine Abmeldung kostenfrei – zum Beispiel bei Krankheit. Danach steht das Essen verbindlich auf der Küchenliste.
Eltern hinterlegen Unverträglichkeiten einmal und mit ausdrücklicher Einwilligung. Die App warnt beim Bestellen, wenn ein Gericht ein hinterlegtes Allergen enthält; die Küche sieht die Hinweise auf ihrer Liste. Die Schule selbst sieht keine Gesundheitsdaten.
30 Minuten, gern bei Ihnen in der Küche. Wir zeigen die App und rechnen durch, was Sie an Aufwand sparen.